Habe einen indischen Sportsfreund im Durchgang der S-Bahn getroffen und mein Smartphone zum Filmen herausgekramt. Kann mir jemand sagen wie der Song heißt den er ab Mitte des Videos performt?
Eines der Hauptgebäude der Zeugen Jehovas im deutschen Zentrum.
“Selters? Ja dann bring mal Sprudelwasser mit! Muahaha” sagt so mancher Clown der die Gemeinde mit dem Tafelwasser asoziiert und lustig sein will. Aber Selters am Taunus im Kreis hat was anderes, Selters wird nämlich in Löhnberg-Selters an der Lahn abgefüllt. In Selters am Taunus sind dagegen gaaaanz viele Zeugen. Eine ganz schöne Ansammlung und sie bilden praktisch schon ihr eigenes kleines Dorf. Hier ist die Verwaltung (Sitz dagegen in Berlin) der in Deutschland anerkannten Religion, die hin und wieder mal gerne genau oder auch manchmal etwas unsachlich unter die Lupe genommen wird Den ganzen Beitrag lesen »
Merke: Wer was tut was man als Kind schon tat, der wird mit Explosionen hart bestraft.
Heute überkam mich wieder das Gefühl mal was total kindisches zu machen. Nach dem Training sah ich auf dem Parkplatz einen attraktiven leeren Saftkarton. Ich dachte mir: Die knallt bestimmt schön, oh ja, hau ruff.
Naja, so leer was das Ding dann nun doch nicht, Jeans nass, T-Shirt auch schön saftig und seltsame Blicke von zwei Autoparkern bekam ich auch.
Jetzt neu und exklusiv in Gregor Kempnys Blog: Deutschlands hübsche Ecken beleuchtet öfters mal interessante Plätze in unserem Land.
Das Frankfurt Umland reizt durch die gute Anbindung des öffentlichen Nahverkehrs nach Frankfurt. Eine neue S-Bahn-Linie führt nach der Frankfurter Ostendstraße nach Müllberg und dann durch Offenbach und Heusenstamm nach Dietzenbach. Mag es noch so melancholisch wirken, die Endstation diese Linie ist das Dietzenbacher Ghetto im Gewerbegebiet.
Dietzenbacher Wohnanlagen: Jede Wohnung ein Unikat.
Normalerweise denke ich mir nichts böses wenn ich zu Norma um die Ecke gehe. Dass aber heute an einem der sonnigsten Tage der vergangenen Zeit überall Schnee rumliegt hat mich etwas, nun ja, provoziert. Insbesondere der Junge auf dem Schlitten hat mich etwas verwirrt.
In Offenbach wird wieder gedreht, dank dem Frieder Wittich, der mit dem hr als Koproduzent den Film “13 Semester” über das Studentenleben von Momo und seinem Kumpel. Momo war auch mit dabei, Momo ist Max Riemelt. Den kannte ich doch irgendwoher, stimmt, der hat in Die Welle mitgespielt. Diesmal spielt er aber als Momo einen jungen Mann der nach Darmstadt gezogen ist um sein Wirtschaftsmathematikstudium zu beginnen. Und weil Darmstadt keine Wäschereien hat drehen die halt hier in Offenbach und verkaufen das als Darmstadt. “Stell dir vor das ist Darmstadt” meint Dirk, der Set-Fotograf. Tja, ich deklariere Offenbach ja auch immer als Frankfurt weil ich Offenbach irgendwie genauso verleugnen muss. Hier liegt es allerdings am Drehbuch, bei der Momo auf eine Freundin trifft.
Gestern habe ich noch gegen diese behinderten Automaten gehauen weil die nicht waschen wollten, nächstes Jahr berühmt: Ein typischer Waschsalon.
Schon seit 2007 bietet die Bahn stolz ihre Dauer Spezial - Tickets an. Für 29 Euro ‘quer durch Deutschland’ und das sogar zu jedem Tag der Woche. Seeehr gut, fairer Preis im Vergleich zu den unmoralischen regulären Preisen (Frankfurt -> Rendsburg 104 Euro muahaha).
Tatsächlich ist das Angebot auch nutzbar. Zwar gibt es ein paar Hürden zu überwinden, die von vielen mit ‘öh voll der Haken Kacke alda’ kommentiert werden, doch mit sehr guter Voraussicht der eigenen Termine klappt es. Konkret heißt das:
In einer Diskussion mit T. (sprich: T-Punkt) erläuterte ich die Ansicht einer Meinung von mir, die dem T. nicht ganz nachvollziehbar ist:
Wenn ich kein Geld in meiner Geldbörse habe und von Offenbach nach Frankfurt möchte habe ich die Wahl: Radfahren oder Schwarzfahren. Schwarzfahren würde ich ja nie machen (muahaha), jedoch sollte man sich vorstellen ich wäre so dreist es zu tun. Ich habe aber kein Geld dabei und kann auch keins besorgen, ich bin nicht in der Lage mir ein Fahrticket zu kaufen. Sobald ein Schaffner kommt steige ich mit dem Rad aus und fahre mit dem Rad weiter.
Welchen Schaden hat die Bahn (/ RMV) durch meine Schwarzfahrt in diesem Fall? Meine Meinung: Bis auf geringe Abnutzung des Bodens keinen, da ich niemals ein Ticket für diese Fahrt kaufen würde. Der faktische Schaden ist nicht so hoch wie der reguläre Ticketpreis, denn ich würde den niemals bezahlen. Andere dagegen fahren schwarz um zu sparen oder weil sie keine Zeit zum Ticketkaufen haben, die machen der Bahn einen tatsächlichen Verlust. Kann das sein? Oder ist der Verlust 40 Euro hoch weil die Bahn es versäumt mich zu erwischen (z.B. durch Zivilkontrolleure die aussehen als wären sie 15 Jahre alt)? Alles irgendwie sehr theorethisch, oder?
Die S-Bahn-Linie 2, die zwischen Niedernhausen und Dietzenbach verkehrt, beförderte uns heute eine Station nach Offenbach Ost. Panisch wurde ich erst kurze Zeit nach der Fahrt, da meine Geldbörse (schreibt sich besser als Portmonaie) noch im Zug war, der in das Dietzenbacher Ghetto (die Wohngegend rund um Dietzenbach Bahnhof ist an ihrer Ästhetik kaum zu unterbieten - Müll und Plattenbau ohne jeglichen Perspektiven) fuhr. Die daraufhin informierte RMV-Hotline rief mich kurze Zeit zurück uns sagte mir dass ich meine Wertsache im Wert von vielen Euro beim Schaffner der entgegenkommenden S-Bahn kurze Zeit später wieder entgegennehmen kann. “Das ist eine gute Strecke. In Dietzenbach kommt in der S-Bahn generell nichts weg.” sagte mir der Fahrer bei der Übergabe. Coole ehrliche Leute.